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Andere über uns

 

Was die Medien über unsere Fakultät und über die Statistik allgemein berichten.


"Daten fundiert analysieren"

DIE RHEINPFALZ über Statistikstudiengänge in Deutschland, wobei Prof. Dr. Christine Müller die Studiengänge in Dortmund vorstellt.
Quelle: DIE RHEINPFALZ, 16.01.2016


"Zu Tisch im Garten des Vermessers"

Der Durchschnitt ist der Ausgangspunkt des Denkens. Und manchmal auch Blödsinn. Das sagt der Statistiker Walter Krämer.

Quelle: taz, 23.8.2015


"100% von nichts bleiben nichts"

Ein Interview mit Prof. Dr. Walter Krämer über die getrickste Panikmache von Medien, Firmen und Politikern und warum es wichtig ist, dass Jede/r etwas Ahnung von Statistik haben sollte.

Quelle: derstandard.at, 13.08.2014


Ökonom Krämer: "Wir sind wie Urwaldaffen"

Zahlen lügen nicht. Oder doch? Der Mathematiker und Wirtschaftsprofessor Walter Krämer über Risiken und Nebenwirkungen eines fehlerhaften Umgangs mit Zahlen.

Quelle: finanzen.net, 18.08.2014


"Ein großes Ätsch für die Volkszählungs-Gegner"

Ein Interview mit Prof. Dr. Walter Krämer über die Volkszählung

Quelle: Die Welt, 01.06.2013


Statistik nichtlinearer dynamischer Prozesse

DFG fördert SFB 823 der TU Dortmund weitere vier Jahre

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft


Experten: Schiefes Bild durch Kriminalstatistik

Die Rheinische Post schreibt über die Kriminalstatistik in deutschen Städten, die laut Prof. Dr. Walter Krämer falsch interpretiert wird

Quelle: RP, 15.05.2013


Lotto spielen, aber richtig

Prof. Dr. Walter Krämer erklärt in seinem Artikel, wie man clever Lotto spielt.

Quelle: FAZ, 10.11.2012


Unsere tägliche Angst gib uns heute

Die Weltwoche schreibt über Panikmache in den Medien und befragt Prof. Dr. Walter Krämer über irrationale Gesundheitsängste

Quelle: Weltwoche, 09.10.2012


TU-Professor kritisiert EU-Beschlüsse

Im Interview mit der Pflichtlektüre redet Prof. Dr. Walter Krämer über seine Meinung zu den neuen Beschlüssen aus Brüssel.

Quelle: Pflichtlektüre, 17.07.2012


Der falsche Charme der Charts

Prof. Dr. Walter Krämer erläutert, warum es Unsinn ist, Aktienkurse vorherzusagen.

Quelle: FAZ, 14.07.2012, erschienen in der Serie "Denkfehler, die uns Geld kosten", Nr. 22


Affen sind die besten Anleger

Prof. Dr. Walter Krämer erklärt in seinem Artikel dass mit weniger Informationen oft die besseren Entscheidungen getroffen werden wenn es um den Aktienkauf geht.

Quelle: FAZ, 08.04.2012, erschienen in der Serie "Denkfehler, die uns Geld kosten", Nr. 9


German Angst

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung rezensierte Prof. Dr. Walter Krämers Buch "Die Angst der Woche" und schreibt dabei über willkürlich festgelegte Grenzwerte und irrationale Ängste.

Quelle: FAZ, 12.09.2011


Wie viele Schweinegrippe-Tote gibt es wirklich?
WELT ONLINE sprach mit Herrn Prof. Dr. Walter Krämer über Schweinegrippe-Tote, Grippeimpfungen und unsere Evolutionsgeschichte, die uns Zusammenhänge sehen lässt, wo keine sind.

Quelle: WELT ONLINE, 18.11.2009


For Today's Graduate, Just One word: Statistics

The rising stature of statisticians, who can earn $125,000 at top companies in their first year after getting a doctorate, is a byproduct of the recent explosion of digital data. In field after field, computing and the Web are creating new realms of data to explore — sensor signals, surveillance tapes, social network chatter, public records and more. And the digital data surge only promises to accelerate, rising fivefold by 2012, according to a projection by IDC, a research firm.

Quelle: The New York Times (Online-Ausgabe) vom 05.08.2009


In D.C., Statisticians Flex Their Strength in Numbers

Ladies and gentlemen: statisticians. At the Washington Convention Center this week for the Joint Statistical Meetings, the largest international gathering of data junkies on the continent.

Quelle: The Washington Post (Online-Ausgabe) vom 05.08.2009


WDR2- Montalk 

Statistiker, Sprachpfleger und Autor: Walter Krämer ist Fachmann für Irrtümer. Das "Lexikon der populären Irrtümer" ist das bekannteste Werk aus Krämers umfangreichem Oeuvre. Themen findet der Mann aus Dortmund nämlich genug. Er kämpft gegen "Denglisch", gegen falsche Statistiken und vor allem gegen übertriebene "deutsche Angst"

Quelle: WDR2-Montalk vom 20.07.2009


Mit Statistik den Börsencrash verhindern

Aus der WR-Serie "Spitzenforschung an der TU Dortmund" über den neuen SFB "Statistik nichtlinearer dynamischer Prozesse":

Wenn sich - mit den Methoden der Statistik - die Mechanismen der Aktienkurse durchschauen ließen, könnte vielleicht vermieden werden, viel Geld an der Börse zu verbrennen. Der jüngste Sonderforschungsbereich der TU Dortmund beleuchtet in einem Teilbereich genau diese Gesetzmäßigkeiten. (...) "Da kommen Forscher zusammen, die so sonst nie zusammen gearbeitet hätten", streicht Krämer den Vorteil der Fach- und uniübergreifenden Sonderforschungsbereiche heraus. "Genau das ist erwünscht." Und weiter: "Wir glauben, dass wir die TU Dortmund noch ein Stück weiter voranbringen."

Quelle: Westfälische Rundschau, Dortmund, vom 17.07.2009


Die Statistik-Lüge: Beim Lotto können kluge Spieler mehr herausholen

Wie wahr sind Wahrscheinlichkeiten? WELT ONLINE sprach mit Deutschlands bekanntestem Statistiker, Walter Krämer, über Wahlprognosen, verzerrte Lotto-Wirklichkeit und die Wahrscheinlichkeit, vom Blitz getroffen zu werden. Und wer überhaupt ein Interesse an der "deutschen Angst" hat.

Quelle: Die WELT vom 10.07.2009


TU-Campusfest: XXL-Seifenblasen und rasende Professoren

(...) Bei einer Größenschätzung konnten sich die Besucher dann mit Statistikern messen. Bei den Oberstufenschülerinnen Corinna und Ann-Sophie klappte das eher schlecht als recht: „Wir haben uns völlig verschätzt.“ Völlig normal, denn in den meiste Fällen siegte die mathematische Methode der Statistiker über das Bauchgefühl.

Quelle: Ruhr Nachrichten.de vom 21.06.2009


Die Rheinische Post berichtet über das Statistikstudium

Durch die Elfmeter-Killerstudie war die Rheinische Post auf unsere Fakultät aufmerksam geworden und veröffentlichte am 11. Juni 2009 einen Artikel über den Studiengang Statistik.

(...) Die Dortmunder Statistiker spezialisieren sich meist von Beginn an auf den Bereich Biometrie, Technometrie oder Ökonometrie. Außerdem ist gesunder Menschenverstand gefragt. „Man muss sein Tun hinterfragen, sonst werden Ergebnisse verzerrt". (...)

Quelle: online-Ausgabe der Rheinischen Post vom 11.06.2009


Studie outet die Elfmeter-Killer

(...) 3828 Elfmeter, sämtliche Elfer der Bundesliga seit 1963, untersuchten Prof. Dr. Katja Ickstadt, Björn Bornkamp und Arno Fritsch. (...) Ziel der Erhebung war eine "faire" Bestenliste der 280 Bundesliga-Torhüter. (...)

Quelle: Ruhrnachrichten (Dortmund) vom 27.05.2009

Außerdem gab es einen Beitrag über die Studie im ARD Morgenmagazin.


Chance auf Millionen immer gleich groß
Berlin - Neues Spiel, neues Lotto-Glück? Bei jedem normalen Spiel bleibt statistisch die Chance gleich: 1:140 Millionen. Mit dem BILD-Superschein hat man aber eine fast 1000-mal höhere Chance auf einen Gewinn. Statistik-Professor Jörg Rahnenführer: "Je höher die Zahl der Mitspieler,
desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es mehrere Gewinner gibt."

Quelle: Bild (bundesweit) vom 23.01.2009


Neue Rektorin geht mit Ehrgeiz ans Werk

"Mit einer guten Portion Ehrgeiz, die TU (Dortmund) im Wettbewerb der Universitäten voran zu bringen, geht Ursula Gather an die Arbeit."

Quelle: Westdeutsche Allgemeine vom 01.09.2008


Statistik mit Geschmack

useR! 2008 an der TU Dortmund

"Staubtrockene Kost möglichst schmackhaft und vor allem einfach aufbereiten: Das war jetzt das Ziel der Konferenz 'useR! 2008' an der TU Dortmund. wo sich 400 Datenanalysten aus fünf Kontinenten über das neuste Programmsystem 'R' informierten."

Quelle: Ruhr Nachrichten vom 16.08.2008


BKK Hoesch unterstützt Studie zur Kindergesundheit

"Fast Food und Cola statt Obst und Gemüse: Die Folgen "moderner Ernährungsweisen" sind bereits bei Kindern deutlich zu sehen - mehr und mehr von ihnen leiden unter Übergewicht und Adipositas. Doch wo liegen die Ursachen? Wie hängen Sie beispielsweise mit dem sozialen Status und dem Körpergewicht der Eltern zusammen? Der Entwicklung von Übergewicht auf der Spur hat der Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Günter Eissing von der Technischen Universität Dortmund zusammen mit der BKK Hoesch, dem Gesundheitsamt und dem Fachbereich Statistik der Stadt 432 Dortmunder Kinder im Alter von drei Jahren unter die Lupe genommen. Genauer gesagt, hat er sie vermessen."

Quelle: Presseportal vom 14.08.2008


Der Heimvorteil ist ein Mythos

"Die Diplom-Statistikerin Eva Heinrichs hat herausgefunden, dass Fußball-Mannschaften immer weniger auf ihren Heimvorteil zählen können. Dazu hat sie die Ergebnisse zehntausender Spiele unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Im Vergleich zu den 70er und 80er Jahren wird der Heimvorteil immer geringer - und das gilt auch für die Bundesliga. Doch woran liegt das? sport.ARD.de sprach mit der 25-Jährigen."

Quelle: sport.ard.de vom 10.08.2008


Mythos Heimvorteil
Eine Studie beweist: Erstliga-Mannschaften haben zu Hause kaum größere Siegchancen.

„Fußballfans glauben daran: Zu Hause spielt ihre Mannschaft mit zwölf Mann
auf dem Platz. Doch worauf beruht der legendäre Heimvorteil? (…) Prächtig ließe sich über weitere Erklärungsansätze debattieren, da grätscht Eva Heinrichs, eine junge Mathematikerin von der Uni Dortmund, vehement dazwischen. Jüngst präsentierte sie eine Studie, die den Heimvorteil per se infrage stellt. 71000 Spiele der Ersten und Zweiten Bundesliga sowie der spanischen, italienischen und englischen Fußballligen lieferten die Grundlage für ihre Statistik. Demnach ist der Heimvorteil ein Mythos - zumindest für die moderne Fußballwelt. Nur bis Anfang der Neunzigerjahre konnte sie eindeutige Vorteile für die Heimmannschaften erkennen. Seither sind die Chancen auf Heimsiege auf unter 50 Prozent gesunken.“

Quelle: Rheinischer Merkur vom 19. 06. 2008, Seite 22


Geburtstag paradox

"Im Spiel um Platz drei etwa standen der deutsche Abwehrspieler Philipp Lahm und der portugiesische Mittelfeldstar Maniche auf dem Platz - beide haben am 11. November Geburtstag. Bei mehr als der Hälfte aller Fußballspiele während der WM 2006 spielten mindestens zwei Personen, die den gleichen Geburtstag haben. Und bei der EM in Österreich und der Schweiz ist das jetzt auch zu erwarten. Das hat Yanina Lyesnyak von der Technischen Universität Dortmund in ihrer Bachelor-Arbeit herausgefunden."

Quelle: Spiegel-Online vom 11.06.2008


Statistisches Phänomen: Doppelte Geburtstage
„Der deutsche Abwehrspieler Philipp Lahm und der portugiesische Mittelfeldstar Maniche haben am 11. November Geburtstag - und standen beim Spiel um Platz 3 der Fußballweltmeisterschaft 2006 beide auf dem Platz. Überhaupt spielten bei mehr als der Hälfte aller Fußballspiele während der WM 2006 mindestens zwei Personen, die den gleichen Geburtstag haben. Das hat Yanina Lyesnyak von der Technischen Universität Dortmund herausgefunden.“

Quelle: Handelsblatt.com vom 09. 06. 2008


Ursula Gather wird neue Rektorin der TU Dortmund

„Ursula Gather wird neue Rektorin der Technischen Universität (TU) Dortmund. Dies beschloss der Senat der Hochschule am Samstag, wie die Universität mitteilte.
Zuvor hatte sich bereits der Hochschulrat der TU für die Statistik-Professorin
ausgesprochen. Gather wird ihr Amt voraussichtlich zum 1. September antreten
und dem jetzigen Rektor Eberhard Becker folgen. Sie ist die erste Frau in dieser Position an der Hochschule.“

Quelle: ddp Deutscher Depeschendienst vom 31. 05. 2008


Statistik: 1000 Absolventen, 1000 Jobs

Dortmunder Studiengang bricht einige Rekorde – Ohne Spaß an der Mathematik läuft nichts

Dortmund. An der Uni Dortmund stimmt die Statistik: 1000 Absolventen zählt der Studiengang seit 1973, keiner von ihnen ist arbeitslos. Noch ein Rekord gefällig? Seit 20 Jahren ist hier kein angehender Statistiker mehr durch die Diplomprüfung gefallen.

Auch ohne große Datenanalyse dürfen wir also feststellen, dass Statistiker auf dem Arbeitsmarkt keine Statisten sind. „Es ist uns jedenfalls nicht bekannt, dass einer unserer Absolventen keine Arbeit hat“,  schränkt der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Walter Krämer, die Rechnung etwas ein. Dabei seien die Kontakte zu den Ehemaligen denkbar gut: „Wir wissen in der Regel, wo die Leute stecken.“ (...)

Quelle: Westfälische Rundschau, 21. August 2006