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27. April 2018

Absolventenfeier der Fakultät

Praktikumsunterstützung

Du planst ein Praktikum mit statistischen Bezug, z. B. im Rahmen der Veranstaltung „Fallstudien II“, weißt aber nicht, wie du die zusätzliche Miete bezahlen kannst? Zusätzliche Fahrtkosten hindern dich daran, ein Praktikum außerhalb NRWs aufzunehmen? Super Möglichkeit entdeckt, eine Abschlussarbeit zu schreiben, aber leider nicht in der Nähe, d. h. über 1,5 Fahrt­stunden entfernt?

 

Der Alumni-Verein Dortmunder Statistikerinnen und Statistiker e.V. bietet Studierenden der Fakultät Statistik die Möglichkeit, sich finanziell für ein externes, entferntes Praktikum unterstützen zu lassen.

Mit 100 € Praktikumsunterstützung monatlich für bis zu sechs Monate können dir zumindest einige Sorgen genommen werden.

Wie das geht? Sende einen formlosen Antrag mit einer Beschreibung des Praktikums und deines Studienverlaufes sowie der Praktikumsbescheinigung per Email an alumni@statistik.tu-dortmund.de. Der Antrag sollte vor Beginn des Praktikums gestellt werden. Im Anschluss an das Praktikum erwarten wir einen kurzen Bericht, der z.B. auf dieser Internetseite veröffentlicht wird.

Der gemeinnützige Alumni-Verein Dortmunder Statistikerinnen und Statistiker e.V. finanziert sich ausschließlich über die Beiträge seiner Mitglieder. Die Praktikumsunterstützung soll Kosten decken, die auf Grund des Praktikums anfallen und die nicht durch den Praktikumsgeber (z. B. durch eine ausreichende Bezahlung) gedeckt werden. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Dieses Angebot ist unverbindlich.

 

Fragen zu diesem Angebot beantworten wir gerne per Email.

 

Diese Praktika haben wir schon gefördert:

Kaya Miah besuchte das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg, wo sie sich unter anderem mit Imputationsverfahren berschäftigte.

Laura Zieger untersuchte in London Umfrageergebnisse zu Arbeitsbedingungen und Jobzufriedenheit bei Lehrern bezüglich ihrer internationalen Vergleichbarkeit.

Barbara Brune hat in Golden (Colorado, USA) mit geostatistischen Verfahren Goldvorkommen analysiert.

Marc Hüsch beschäftigte sich in Oldenburg (Deutschland) mit der Windkraftenergievorhersage.

 

 

Erfahrungsberichte

Bericht über mein externes Blockpraktikum am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg

von Kaya Miah

 

Liebe Mitglieder des Alumni-Vereins für Dortmunder Statistikerinnen und Statistiker e.V.,

für den Zeitraum vom 19.02.18 bis zum 29.03.18 durfte ich ein externes Blockpraktikum im Rahmen der Veranstaltung Fallstudien II in der Abteilung Biostatistik des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg absolvieren. Das DKFZ zählt mit mehr als 3000 Mitarbeitern, 1300 Wissenschaftlern und 400 Doktoranden in über 90 Abteilungen zu den größten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Deutschland. Die Abteilung Biostatistik ist im DKFZ dem Forschungsschwerpunkt Krebsrisikofaktoren und Prävention zugeordnet.

 

Während meines Praktikumsaufenthaltes bildete den Schwerpunkt meines Arbeitsalltages die Bearbeitung eines statistischen Projektes. Dieses Aufgabenfeld umfasste die Untersuchung eines modellbasierten Ansatzes zur multiplen Imputation fehlender Realisationen von Kovariablen bei Interaktionsfragestellungen im Falle eines Cox’schen Regressionsmodells als Analysemodell. Dazu sollte ich in einer Simulationsstudie die Güte des modifizierten SMC-FCS („Substantive Model Compatible Fully Conditional Specification“) Algorithmus aus dem gleichnamigen R-Paket im Vergleich zu verschiedenen bewährten Imputationsverfahren bei Variablentransformationen in Form von Interaktionen analysieren. Das adaptierte SMC-FCS Verfahren stellt eine Modifikation des etablierten regressionsbasierten FCS Ansatzes dar, bei welchem fehlende Werte auf Grundlage eines entsprechend spezifizierten Imputationsmodells bedingt auf die übrigen Kovariablen von Untersuchungseinheiten mit beobachteten Realisationen imputiert werden. Für den modifizierten FCS Algorithmus bildet die Kompatibilität des zur Auswertung herangezogenen Analysemodells mit der Wahl des Imputationsmodells eine wesentliche Charakteristik der Modellierung. Die zweite Teilaufgabe bestand dann aus der Evaluation der Anwendbarkeit der verschiedenen regressionsbasierten Imputationsverfahren auf reale Daten anhand einer Beobachtungsstudie zu lymphatischen und myeloischen Erkrankungen, welche bis ins Jahr 2013 an dem Universitätsklinikum in Heidelberg durchgeführt wurde.

 

Neben der Bearbeitung des Projektes durfte ich zudem bei statistischen Beratungsgesprächen mit verschiedensten Kooperationspartnern hospitieren. Dabei kollaboriert die Biostatistik u. a. mit umliegenden Einrichtungen wie dem Amyloidose-Zentrum des Universitätsklinikums Heidelberg sowie dem Nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen (NCT) zur Unterstützung in der statistischen Planung und Auswertung klinischer und epidemiologischer Studien.

 

Zum Abschluss des Praktikumsaufenthaltes ging es dann in der letzten Woche gemeinsam mit den Abteilungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern für drei Tage zum 64. Biometrischen Kolloquium in Frankfurt am Main. Bei dieser Jahrestagung der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft wurde mir die Möglichkeit geboten, an Vorträgen zu verschiedensten Themenschwerpunkten der Biometrie u. a. aus den Bereichen der Überlebenszeitanalyse, Bioinformatik, Bayes-Statistik oder Metaanalyse teilzunehmen. Darüber hinaus konnte ich einen Einblick in aktuelle Entwicklungen der biometrischen Forschung erhalten.

 

Insgesamt hat mir der Praktikumsaufenthalt in Heidelberg sehr gut gefallen, da ich sowohl einen umfassenden Einblick in die Berufstätigkeit eines Biostatistikers erhalten konnte als auch mit dem tollen Team der Biostatistik des DKFZ zusammenarbeiten durfte. Zu guter Letzt möchte ich mich zudem ganz herzlich für die gewährte Unterstützung seitens des Alumni-Vereins für Dortmunder Statistikerinnen und Statistiker e.V. bedanken, welcher mir eine enorme Hilfestellung für meinen Aufenthalt in Heidelberg ermöglicht hat.

 

Erfahrungsberichte

Bericht über mein Forschungspraktikum in London

von Laura Zieger

 

Liebe Mitglieder des Alumni-Vereins,

von Oktober 2017 bis einschließlich Januar 2018 habe ich ein freiwilliges Praktikum in London bei dem non-profit Unternehmen Education Datalab absolviert, welches aus einer multidisziplinären Expertengruppe für quantitative Bildungsforschung besteht. Die Hauptaufgabe des Unternehmens ist die Durchführung von unabhängiger, relevanter Forschung, welche von Politik und Schulen zur Verbesserung des aktuellen Systems genutzt werden kann. Diese Analysen basieren auf verschiedenen nationalen und internationalen large-scale Datensätzen. Zusätzlich ist Education Datalab mit dem nationalen Projektmanagement für OECD Studie TALIS in Großbritannien betraut.

Während meines Praktikums habe ich mich mit Daten aus einem Zyklus der TALIS Studie beschäftigt und diese innerhalb von zwei verschiedenen Projekten hinsichtlich Arbeitsbedingungen und Jobzufriedenheit von Lehrern im internationalen Kontext analysiert. TALIS 2013 befragte über 100 000 Lehrer aus 37 Staaten zu Aspekten und Ansichten in den verschiedenen Bereichen ihrer Arbeit, wie beispielsweise fachliche Ausbildung, intrinsische Einstellungen zum Lehren und Merkmale ihres Arbeitsplatzes. Das Ziel meiner Arbeit war es zu überprüfen, welche Länder hinsichtlich der oben genannten Konstrukte valide verglichen werden können. Auch wenn es zu erwarten ist, dass beispielsweise die Messung von Jobzufriedenheit in Japan und England unterschiedliche Sachen abbildet und Scores nicht verglichen werden können, ist es trotzdem wichtig dies zu belegen und auch „ähnlichere“ Länder zu überprüfen. Dafür wurden zuerst die verschiedenen Arbeitsbedingungen und Jobzufriedenheit durch Methodik aus dem Bereich der Strukturgleichungsmodelle identifiziert. Anschließend wurde versucht eine möglichst große Anzahl an Ländern zu finden die sinnvoll vergleichbare Konstrukte besitzen, was mittels der Betrachtung verschiedener Ebenen von Messinvarianz geschah. Ländern, bei denen dies zutrifft, können dementsprechend analysiert werden und ein Ranking kann erstellt werden. Diese Informationen können beispielsweise von Ländern genutzt werden um sich mit entsprechenden anderen Ländern zu vergleichen und Handlungsbedarf und –möglichkeiten zu identifizieren.

Dabei war ich an sämtlichen Schritten der Projekte beteiligt und habe dort Erfahrungen gesammelt. Das beginnt mit der gründlichen Literaturrecherche und genauen Ausarbeitung der Forschungsfrage und geht über die Datenbeschaffung sowie die eigentlichen Analysen bis hin zur Zusammenfassung und dem Niederschreiben. Aus beiden Projekten sind Artikel entstanden, welche hoffentlich in entsprechenden Fachzeitschriften publiziert werden. Im Rahmen dieser Tätigkeiten habe ich diverse Fähigkeiten erworben oder vertieft, insbesondere in Bezug auf wissenschaftliches und selbstständiges Arbeiten.

Insgesamt hat mir die Zeit in London in vieler Hinsicht sehr gut gefallen. Zum einen war es super interessant einen Einblick das Arbeitsleben dieses Bereiches der Statistik zu erhalten und mit einem großartigen multidisziplinären Team zusammen zu arbeiten. Zum anderen war es toll in London zu leben und langfristige Kontakte zu knüpfen. Mein Praktikum hat mich persönlich und „professionell“ weitergebracht und ich möchte diese Erfahrung nicht missen.

London bietet viele Möglichkeiten und zählt zu den aufregendsten Städten hinsichtlich Kultur und Wissenschaft sowie in der Geschäftswelt. Dies spiegelt sich leider auch in den Lebenserhaltungskosten in London wider, weshalb ich sehr froh war noch eine zusätzliche Förderung durch den Alumni-Verein Dortmunder Statistiker und Statistikerinnen erhalten zu haben. Dank der monatlichen finanziellen Unterstützung konnte ich die Kosten der öffentlichen Verkehrsmittel, welche ich auf meinem täglichen Arbeitsweg von meiner Wohngemeinschaft zu meinem Arbeitsplatz im Herzen Londons benutzt habe, begleichen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!

 


Bericht über mein Forschungspraktikum in den USA

von Barbara Brune

 

Von Januar bis Juni 2017 habe ich im Rahmen von Fallstudien II ein Forschungspraktikum im Department of Mining Engineering an der Colorado School of Mines, Golden, Colorado in den USA absolviert. Golden ist eine Kleinstadt etwa 30 Meilen westlich von Denver.

 

Die Colorado School of Mines zählt im Bereich Ingenieurwissenschaften, besonders in Bergbau und Geologie zu den drei besten Unis in den USA. Während meines Forschungsaufenthalts habe ich mich intensiv mit Geostatistik befasst, einem Bereich räumlicher Statistik, in dem es insbesondere um Schätzung von Ressourcen geht. Hier habe ich einen Datensatz mit Bohrlöchern aus einer Goldmine in Nordkalifornien bearbeitet und ausgewertet, um eine geostatistische

Analyse der Lagerstätte durchzuführen. Nachdem ich mich einige Wochen in die Theorie einarbeiten konnte, habe ich bald angefangen, an meinem Datensatz zu arbeiten. Eine große Hürde war die Software, die ich benutzen sollte, ein Programm zur Minenplanung, das alle Verfahren nach

Blackbox-Methodik durchführt: Man drückt einen Knopf und Ergebnisse erscheinen, aber man hat überhaupt keine Idee was passiert ist. Für mich, die es gewohnt ist, in R die meisten Sachen selbst zu programmieren, war das sehr gewöhnungsbedürftig und hat mich das eine oder andere Mal in

die Verzweiflung getrieben. Als ich das aber erstmal akzeptiert hatte, hat es viel Spaß gemacht, und es war klasse als dann auch noch gute Ergebnisse herauskamen!

 

Außerdem habe ich insgesamt drei Vorlesungen an der Uni besucht, eine im Statistik- und zwei im Mining-Department. Dadurch habe ich einen sehr interessanten Einblick in das Uni-System in den USA bekommen, das doch ganz schön anders ist als das Deutsche – es ist sehr viel schulischer, überall ist Anwesenheitspflicht und man bekommt Berge von Hausaufgaben, die benotet werden.

 

Insgesamt hat mir der Aufenthalt in den USA sehr gut gefallen. Es war sehr spannend einen Einblick in das Feld der Geostatistik zu bekommen. Was ich hier lernen durfte, ist innovativ und absolut praxisrelevant. Mir wurde zig mal versichert, dass sich die Mining-Companies um einen

reißen, wenn man sich in diesem Feld auskennt. Die Zusammenarbeit mit Ingenieuren und Geologen hat viel Spaß gemacht, und es war sehr interessant zu sehen, wie unterschiedlich in den unterschiedlichen Disziplinen an Probleme herangegangen wird, und wie viel man durch interdisziplinäre Arbeit voneinander lernen kann.

 

An der sehr international aufgestellten Colorado School of Mines habe ich viele Leute aus vielen

unterschiedlichen Ländern kennengelernt, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass

ich meinen Aufenthalt hier wirklich genossen habe. Colorado ist ein wunderschöner Staat mit vielen Möglichkeiten und einer atemberaubend schönen Landschaft!

 

Allerdings war ich überrascht, dass die Lebenshaltungskosten in Colorado fast zweimal so hoch sind wie in Dortmund: Allein die Miete in meiner - nicht teuren! - WG war höher als

mein gesamtes Monatsbudget in Dortmund! Ohne die finanzielle Förderung des Alumni-Vereins wäre ich ziemlich ins Schleudern gekommen, und ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken, dass mir der Alumni-Verein diese tolle Zeit ermöglicht hat.

 


Bericht über meinen Forschungsaufenthalt am Zentrum für Windenergieforschung in Oldenburg

von Marc Hüsch

Liebe Mitglieder des Alumni-Vereins,

Im Zeitraum von Mai bis Oktober 2016 habe ich im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes meine Masterarbeit am Zentrum für Windenergieforschung (ForWind) in Oldenburg angefertigt. Dank einer monatlichen, finanziellen Unterstützung seitens des Alumni-Vereins konnten einige der Kosten, die durch eine zusätzliche Wohnung und durch häufige Fahrten zwischen Dortmund und Oldenburg entstanden sind, glücklicherweise gedeckt werden. Da ich dem Alumni-Verein für die finanzielle Unterstützung sehr dankbar bin, möchte ich den Mitgliedern des Vereins mit diesem Bericht einen kleinen Einblick über meinen Forschungsaufenthalt in Oldenburg geben.

Das Ziel meiner Masterarbeit war es, den Einfluss des Vorhersagehorizontes auf räumliche Abhängigkeiten von Windkraftvorhersagefehlern zu untersuchen. Bezüglich der Vorhersageunsicherheit ist bekannt, dass diese mit zunehmenden Vorhersagehorizonten ansteigt. Es wurde allerdings bisher weniger untersucht, dass sich auch die räumliche Korrelation von Vorhersagefehlern aufgrund eines erhöhten Einflusses des Analysefehlers erhöhen sollte. In großflächigen Regionen mit stark positiv korrelierten Fehlern entsteht somit ein zusätzliches Risiko. Da Lastflussrechnungen für vorhergesagte Windleistung in Europa auch für hohe Vorhersagehorizonte performant sein müssen (z.B. zur Berechnung von länderübergreifenden Stromtransporten), sollte dieser zusätzliche Risikofaktor zukünftig in den Rechnungen berücksichtigt werden. Aus diesem Grund sind detaillierte Untersuchungen über räumliche Abhängigkeiten von Vorhersagefehlern von hoher Relevanz für viele Entscheidungsträger.

Für die Analyse standen Windgeschwindigkeiten aus numerischen Wettervorhersagen des Europäischen Zentrums für Mittelfristige Wettervorhersagen (ECMWF) für ein hoch aufgelöstes europäisches Gitter für den Zeitraum von April 2010 bis Februar 2016 zur Verfügung. 32 europäische Länder, in denen zum aktuellen Zeitpunkt eine hohe Anzahl an Windleistung installiert ist, wurden für die Analyse ausgewählt. Die Windgeschwindigkeiten wurden für alle Gitterzellen in der Studienregion zunächst mit einer regionalen Windleistungskurve in Windleistung umgewandelt. Für sechs unterschiedliche Vorhersagehorizonte (12, 24, 36, 48, 60 und 72 Stunden) wurde daraufhin mit Hilfe von Verfahren aus der räumlichen Statistik gezeigt, dass ein längerer Vorhersagehorizont zu deutlich höheren räumlichen Abhängigkeiten von Vorhersagefehlern führt. Mit einer Clusteranalyse wurden im Anschluss räumliche Unterschiede bezüglich der Abhängigkeiten aufgezeigt. Dabei wurde deutlich, dass starke räumliche Abhängigkeiten insbesondere in flachen Gebieten in Nordeuropa auftreten. Da in diesen Gebieten auch eine relativ hohe Anzahl an Windleistung installiert ist, ist eine zukünftige Berücksichtigung der Abhängigkeiten von Windkraftvorhersagefehlern von hoher Relevanz. Im abschließenden Teil der Analyse wurde der Einfluss von verschiedenen Einflussvariablen auf die räumliche Korrelation von Vorhersagefehlern mit Hilfe von Klassifikations- und Regressionsbäumen quantifiziert.

 

Insgesamt hat mir die Zeit in Oldenburg sehr gut gefallen, da ich fächerübergreifend viele Einblicke in der aktiven Forschungsarbeit sammeln und zudem viele nützliche Kontakte knüpfen konnte. Für die Zukunft sind weitere Kooperationen mit ForWind geplant. Insbesondere soll interessierten Studenten aus Dortmund die Möglichkeit gegeben werden, ein Praktikum (beispielsweise im Rahmen der Veranstaltung Fallstudien II) bei ForWind durchzuführen oder eine Bachelorarbeit in der Arbeitsgruppe "Energiemeteorologie" anzufertigen.

Da mir die wissenschaftliche Arbeit bereits während meiner Masterarbeit sehr viel Spaß gemacht hat, freue ich mich darauf, in Zukunft als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschafts- und Sozialstatistik der TU Dortmund weitere Erfahrungen im Forschungsbereich sammeln zu können. Ich danke dem Alumni-Verein vielmals für die gewährte Unterstützung und werde dem Verein in Zukunft als Mitglied verbunden bleiben.