Was die Medien über unsere Fakultät und über die Statistik allgemein berichten.
Experten: Schiefes Bild durch Kriminalstatistik
Die Rheinische Post schreibt über die Kriminalstatistik in deutschen Städten, die laut Prof. Dr. Walter Krämer falsch interpretiert wird
Quelle: RP, 15.05.2013
Lotto spielen, aber richtig
Prof. Dr. Walter Krämer erklärt in seinem Artikel, wie man clever Lotto spielt.
Quelle: FAZ, 10.11.2012, erschienen in der Serie "Denkfehler, die uns Geld kosten", Nr. 39
Unsere tägliche Angst gib uns heute
Die Weltwoche schreibt über Panikmache in den Medien und befragt Prof. Dr. Walter Krämer über irrationale Gesundheitsängste
Quelle: Weltwoche, 09.10.2012
Aussage zur Ungleichheit, nicht zur Armut
Gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern kürt Prof. Dr. Walter Krämer die "Unstatistik des Monats" und weist auf die irreführenden Aussagen der Armutsstatistiken des Statistischen Bundesamtes hin.
Quelle: Recklinghäuser Zeitung, 25.10.2012
In a momentous tiff - Germany’s economists bicker publicly about the
euro crisis
The economist stellt Prof. Dr. Walter Krämers Sicht auf die Euro-Politik unserer Kanzlerin dar und spricht über den Ökonomenstreit über die Euro-Krise.
Quelle: The Economist, 03.08.2012
Griechenland muss möglichst rasch wieder raus aus dem Euro
In einem Interview geht Prof. Dr. Walter Krämer auf den Ökonomen-Streit und seinen offenen Brief an die Kanzlerin ein.
Quelle: Börse Express, 01.08.2012
TU-Professor kritisiert EU-Beschlüsse
Im Interview mit der Pflichtlektüre redet Prof. Dr. Walter Krämer über seine Meinung zu den neuen Beschlüssen aus Brüssel.
Quelle: Pflichtlektüre, 17.07.2012
Der falsche Charme der Charts
Prof. Dr. Walter Krämer erläutert, warum es Unsinn ist, Aktienkurse vorherzusagen.
Quelle: FAZ, 14.07.2012, erschienen in der Serie "Denkfehler, die uns Geld kosten", Nr. 22
Drei Fragen an ... Walter Krämer
Im Interview spricht Prof. Dr. Walter Krämer über sein Buch "Die Angst der Woche" und über mediale Aufmerksamkeit zu Gefahren.
Quelle: Hammelsprung, Sommer 2012
Affen sind die besten Anleger
Prof. Dr. Walter Krämer erklärt in seinem Artikel dass mit weniger Informationen oft die besseren Entscheidungen getroffen werden wenn es um den Aktienkauf geht.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/denkfehler-die-uns-geld-kosten/denkfehler-die-uns-geld-kosten-22-der-falsche-charme-der-charts-11820758.htmlFAZ, 08.04.2012, erschienen in der Serie "Denkfehler, die uns Geld kosten", Nr. 9
Unsere vielen Ängste sind ein Luxusproblem
Die Tiroler Tageszeitung interviewte Prof. Dr. Walter Krämer. Er ist der Meinung, dass wir uns vor den falschen Dingen fürchten.
Quelle: Tiroler Tageszeitung, 01.01.2012
German Angst
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung rezensierte Prof. Dr. Walter Krämers Buch "Die Angst der Woche" und schreibt dabei über willkürlich festgelegte Grenzwerte und irrationale Ängste.
Quelle: FAZ, 12.09.2011
Wie viele Schweinegrippe-Tote gibt es wirklich?
WELT ONLINE sprach mit Herrn Prof. Dr. Walter Krämer über Schweinegrippe-Tote, Grippeimpfungen und unsere Evolutionsgeschichte, die uns Zusammenhänge sehen lässt, wo keine sind.
Quelle: WELT ONLINE, 18.11.2009
ARD-Reportage: Propheten und Moneten - Wie wir uns von Prognosen manipulieren lassen
Täglich werden wir überschüttet von Prognosen: Der nächste Winter wird extrem schneereich, der Geburtenschwund kippt die Sozialsysteme, der DAX steigt auf 7000 Punkte und jeder zweite Deutsche wird unter Bluthochdruck leiden. Die Dokumentation von Tilman Achtnich zeigt, wie uns Vorhersagen in die Irre führen und wer warum dahintersteckt.
Prof. Dr. Walter Krämer und seine Studenten werfen mit Dartpfeilen auf den DAX, um die Aktienkurse vorherzusagen.
Quelle: ARD Mediathek, Reportage vom 04.11.2009
For Today's Graduate, Just One word: Statistics
The rising stature of statisticians, who can earn $125,000 at top companies in their first year after getting a doctorate, is a byproduct of the recent explosion of digital data. In field after field, computing and the Web are creating new realms of data to explore — sensor signals, surveillance tapes, social network chatter, public records and more. And the digital data surge only promises to accelerate, rising fivefold by 2012, according to a projection by IDC, a research firm.
Quelle: The New York Times (Online-Ausgabe) vom 05.08.2009
In D.C., Statisticians Flex Their Strength in Numbers
Ladies and gentlemen: statisticians. At the Washington Convention Center this week for the Joint Statistical Meetings, the largest international gathering of data junkies on the continent.
Quelle: The Washington Post (Online-Ausgabe) vom 05.08.2009
WDR2- Montalk
Statistiker, Sprachpfleger und Autor: Walter Krämer ist Fachmann für Irrtümer. Das "Lexikon der populären Irrtümer" ist das bekannteste Werk aus Krämers umfangreichem Oeuvre. Themen findet der Mann aus Dortmund nämlich genug. Er kämpft gegen "Denglisch", gegen falsche Statistiken und vor allem gegen übertriebene "deutsche Angst"
Quelle: WDR2-Montalk vom 20.07.2009
Mit Statistik den Börsencrash verhindern
Aus der WR-Serie "Spitzenforschung an der TU Dortmund" über den neuen SFB "Statistik nichtlinearer dynamischer Prozesse":
Wenn sich - mit den Methoden der Statistik - die Mechanismen der Aktienkurse durchschauen ließen, könnte vielleicht vermieden werden, viel Geld an der Börse zu verbrennen. Der jüngste Sonderforschungsbereich der TU Dortmund beleuchtet in einem Teilbereich genau diese Gesetzmäßigkeiten. (...) "Da kommen Forscher zusammen, die so sonst nie zusammen gearbeitet hätten", streicht Krämer den Vorteil der Fach- und uniübergreifenden Sonderforschungsbereiche heraus. "Genau das ist erwünscht." Und weiter: "Wir glauben, dass wir die TU Dortmund noch ein Stück weiter voranbringen."
Quelle: Westfälische Rundschau, Dortmund, vom 17.07.2009
Die Statistik-Lüge: Beim Lotto können kluge Spieler mehr herausholen
Wie wahr sind Wahrscheinlichkeiten? WELT ONLINE sprach mit Deutschlands bekanntestem Statistiker, Walter Krämer, über Wahlprognosen, verzerrte Lotto-Wirklichkeit und die Wahrscheinlichkeit, vom Blitz getroffen zu werden. Und wer überhaupt ein Interesse an der "deutschen Angst" hat.
Quelle: Die WELT vom 10.07.2009
TU-Campusfest: XXL-Seifenblasen und rasende Professoren
(...) Bei einer Größenschätzung konnten sich die Besucher dann mit Statistikern messen. Bei den Oberstufenschülerinnen Corinna und Ann-Sophie klappte das eher schlecht als recht: „Wir haben uns völlig verschätzt.“ Völlig normal, denn in den meiste Fällen siegte die mathematische Methode der Statistiker über das Bauchgefühl.
Quelle: Ruhr Nachrichten.de vom 21.06.2009
Die Rheinische Post berichtet über das Statistikstudium
Durch die Elfmeter-Killerstudie war die Rheinische Post auf unsere Fakultät aufmerksam geworden und veröffentlichte am 11. Juni 2009 einen Artikel über den Studiengang Statistik.
(...) Die Dortmunder Statistiker spezialisieren sich meist von Beginn an auf den Bereich Biometrie, Technometrie oder Ökonometrie. Außerdem ist gesunder Menschenverstand gefragt. „Man muss sein Tun hinterfragen, sonst werden Ergebnisse verzerrt". (...)
Quelle: online-Ausgabe der Rheinischen Post vom 11.06.2009
Studie outet die Elfmeter-Killer
(...) 3828 Elfmeter, sämtliche Elfer der Bundesliga seit 1963, untersuchten Prof. Dr. Katja Ickstadt, Björn Bornkamp und Arno Fritsch. (...) Ziel der Erhebung war eine "faire" Bestenliste der 280 Bundesliga-Torhüter. (...)
Quelle: Ruhrnachrichten (Dortmund) vom 27.05.2009
Außerdem gab es einen Beitrag über die Studie im ARD Morgenmagazin, der Vidoeclip dazu ist hier zu finden.
München im Lottofieber: 6 Wahrheiten für 6 Richtige
(...) Die Chance, den Jackpot zu knacken, liegt laut dem Statistiker Walter Krämer bei 1 zu 130 Millionen – die Chance auf einen Sechser bei 1 zu 13, 9 Millionen. Diese Werte ändern sich nicht, auch wenn mehr spielen als sonst. „Dafür verringert sich die Gewinnquote, weil wahrscheinlich mehr Tipper gewinnen“, sagt Krämer. (...)
Quelle: Abendzeitung (München) vom 22.01.2009
Chance auf Millionen immer gleich groß
Berlin - Neues Spiel, neues Lotto-Glück? Bei jedem normalen Spiel bleibt statistisch die Chance gleich: 1:140 Millionen. Mit dem BILD-Superschein hat man aber eine fast 1000-mal höhere Chance auf einen Gewinn. Statistik-Professor Jörg Rahnenführer: "Je höher die Zahl der Mitspieler,
desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es mehrere Gewinner gibt."
Quelle: Bild (bundesweit) vom 23.01.2009
Neue Rektorin geht mit Ehrgeiz ans Werk
"Mit einer guten Portion Ehrgeiz, die TU (Dortmund) im Wettbewerb der Universitäten voran zu bringen, geht Ursula Gather an die Arbeit."
Quelle: Westdeutsche Allgemeine vom 01.09.2008
Statistik mit Geschmack
useR! 2008 an der TU Dortmund
"Staubtrockene Kost möglichst schmackhaft und vor allem einfach aufbereiten: Das war jetzt das Ziel der Konferenz 'useR! 2008' an der TU Dortmund. wo sich 400 Datenanalysten aus fünf Kontinenten über das neuste Programmsystem 'R' informierten."
Quelle: Ruhr Nachrichten vom 16.08.2008
BKK Hoesch unterstützt Studie zur Kindergesundheit
"Fast Food und Cola statt Obst und Gemüse: Die Folgen "moderner Ernährungsweisen" sind bereits bei Kindern deutlich zu sehen - mehr und mehr von ihnen leiden unter Übergewicht und Adipositas. Doch wo liegen die Ursachen? Wie hängen Sie beispielsweise mit dem sozialen Status und dem Körpergewicht der Eltern zusammen? Der Entwicklung von Übergewicht auf der Spur hat der Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. Günter Eissing von der Technischen Universität Dortmund zusammen mit der BKK Hoesch, dem Gesundheitsamt und dem Fachbereich Statistik der Stadt 432 Dortmunder Kinder im Alter von drei Jahren unter die Lupe genommen. Genauer gesagt, hat er sie vermessen."
Quelle: Presseportal vom 14.08.2008
Der Heimvorteil ist ein Mythos
"Die Diplom-Statistikerin Eva Heinrichs hat herausgefunden, dass Fußball-Mannschaften immer weniger auf ihren Heimvorteil zählen können. Dazu hat sie die Ergebnisse zehntausender Spiele unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Im Vergleich zu den 70er und 80er Jahren wird der Heimvorteil immer geringer - und das gilt auch für die Bundesliga. Doch woran liegt das? sport.ARD.de sprach mit der 25-Jährigen."
Quelle: sport.ard.de vom 10.08.2008
Mythos Heimvorteil
Eine Studie beweist: Erstliga-Mannschaften haben zu Hause kaum größere Siegchancen.
„Fußballfans glauben daran: Zu Hause spielt ihre Mannschaft mit zwölf Mann
auf dem Platz. Doch worauf beruht der legendäre Heimvorteil? (…) Prächtig ließe sich über weitere Erklärungsansätze debattieren, da grätscht Eva Heinrichs, eine junge Mathematikerin von der Uni Dortmund, vehement dazwischen. Jüngst präsentierte sie eine Studie, die den Heimvorteil per se infrage stellt. 71000 Spiele der Ersten und Zweiten Bundesliga sowie der spanischen, italienischen und englischen Fußballligen lieferten die Grundlage für ihre Statistik. Demnach ist der Heimvorteil ein Mythos - zumindest für die moderne Fußballwelt. Nur bis Anfang der Neunzigerjahre konnte sie eindeutige Vorteile für die Heimmannschaften erkennen. Seither sind die Chancen auf Heimsiege auf unter 50 Prozent gesunken.“
Quelle: Rheinischer Merkur vom 19. 06. 2008, Seite 22
Geburtstag paradox
"Im Spiel um Platz drei etwa standen der deutsche Abwehrspieler Philipp Lahm und der portugiesische Mittelfeldstar Maniche auf dem Platz - beide haben am 11. November Geburtstag. Bei mehr als der Hälfte aller Fußballspiele während der WM 2006 spielten mindestens zwei Personen, die den gleichen Geburtstag haben. Und bei der EM in Österreich und der Schweiz ist das jetzt auch zu erwarten. Das hat Yanina Lyesnyak von der Technischen Universität Dortmund in ihrer Bachelor-Arbeit herausgefunden."
Quelle: Spiegel-Online vom 11.06.2008
Statistisches Phänomen: Doppelte Geburtstage
„Der deutsche Abwehrspieler Philipp Lahm und der portugiesische Mittelfeldstar Maniche haben am 11. November Geburtstag - und standen beim Spiel um Platz 3 der Fußballweltmeisterschaft 2006 beide auf dem Platz. Überhaupt spielten bei mehr als der Hälfte aller Fußballspiele während der WM 2006 mindestens zwei Personen, die den gleichen Geburtstag haben. Das hat Yanina Lyesnyak von der Technischen Universität Dortmund herausgefunden.“
Quelle: Handelsblatt.com vom 09. 06. 2008
Ursula Gather wird neue Rektorin der TU Dortmund
„Ursula Gather wird neue Rektorin der Technischen Universität (TU) Dortmund. Dies beschloss der Senat der Hochschule am Samstag, wie die Universität mitteilte.
Zuvor hatte sich bereits der Hochschulrat der TU für die Statistik-Professorin
ausgesprochen. Gather wird ihr Amt voraussichtlich zum 1. September antreten
und dem jetzigen Rektor Eberhard Becker folgen. Sie ist die erste Frau in dieser Position an der Hochschule.“
Quelle: ddp Deutscher Depeschendienst vom 31. 05. 2008
Statistik: 1000 Absolventen, 1000 Jobs
Dortmunder Studiengang bricht einige Rekorde – Ohne Spaß an der Mathematik läuft nichts
Dortmund. An der Uni Dortmund stimmt die Statistik: 1000 Absolventen zählt der Studiengang seit 1973, keiner von ihnen ist arbeitslos. Noch ein Rekord gefällig? Seit 20 Jahren ist hier kein angehender Statistiker mehr durch die Diplomprüfung gefallen.
Auch ohne große Datenanalyse dürfen wir also feststellen, dass Statistiker auf dem Arbeitsmarkt keine Statisten sind. „Es ist uns jedenfalls nicht bekannt, dass einer unserer Absolventen keine Arbeit hat“, schränkt der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Walter Krämer, die Rechnung etwas ein. Dabei seien die Kontakte zu den Ehemaligen denkbar gut: „Wir wissen in der Regel, wo die Leute stecken.“ (...)
Quelle: Westfälische Rundschau, 21. August 2006
Geburtstagsfeier
Seit 30 Jahren gibt es an der Dortmunder Universität den Fachbereich Statistik. Während 1973 noch in einer Zeitung von „Zwei Studenten und vier Professoren“ zu lesen war, ist die Abteilung inzwischen auf 450 Studierende, zehn Hochschullehrer und 18 wissenschaftliche Mitarbeiter gewachsen. Zur Geburtstagsfeier im Audimax kamen gestern neben den aktuellen Absolventen zahlreiche Ehemalige.
Quelle: Ruhr Nachrichten, 9. März 2004