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Ausgewählte Forschungsschwerpunkte

Die Mitarbeiter des Instituts für Wirtschafts- und Sozialstatistik arbeiten, forschen und lehren auf den Gebieten der Konzentrationsmessung, der empirischen Kapitalmarktforschung, der linearen Regressionsmodelle und der Gesundheitsökonomie.

 

Konzentrationsmessung und Armutsforschung

  • Wo sind die Einkommen und Vermögen stärker konzentriert, in China, in Deutschland oder in den USA?
  • Erhöht oder reduziert eine Einkommenssteuer die Ungleichheit?
  • Wie lässt sich das Ausmaß der Ungleichheit am besten mit einer einzigen Zahl beschreiben?
  • Wie definiert und mißt man Armut?

 

Empirische Kapitalmarktforschung

  • Sind Aktienmärkte effizient?
  • Wie lassen sich die gemeinsamen Verteilungen von Wertpapierrenditen statistisch modellieren?
  • Wie ändern sich Abhängigkeiten von Kapitalmarktrenditen in Krisenzeiten?
  • Wie prognostiziert man Ausfallwahrscheinlichkeiten?

 

Lineare Regressionsmodelle

  • Können korrelierte Störgrößen die Qualität von Schätz- und Testverfahren beeinträchtigen? Und was kann man dagegen tun?
  • Wie modelliert und schätzt man räumliche Abhängigkeitsstrukturen?

 

Gesundheitsökonomie

  • Ist Rationierung im Gesundheitswesen unausweichlich?
  • Wohin treibt der moderne Medizinbetrieb?

 

 

Drittmittelprojekte von Walter Krämer

  • Modelldiagnostik (DFG), Juli 1986 bis Juni 1990, DM 390.000,-
  • Lineare Modelle (DFG), mit G. Trenkler, Juli 1989 bis Juni 1993, DM 410.000,-
  • Optionspreistheorie (DFG), mit P. Pflaumer, September 1989 bis August 1993, DM 240.000,-
  • Empirische Überprüfung der Effizienz des deutschen Aktienmarktes (Mini WiFo, NRW), Oktober 1992 bis März 1994, DM 74.000,-
  • Graduiertenkolleg "Angewandte Statistik", April 1993 bis März 2003, DM 60.000,-
  • Effiziente Test- und Schätzverfahren im linearen Regressionsmodell (VW Stiftung), September 1993 bis März 1994, DM 20.800,-
  • Kapitalmarkteffizienz (DFG), mit P. Pflaumer, Januar 1994 bis Dezember 1994, DM 94.000,-
  • Informationseffizienz (DFG), Januar 1995 bis Dezember 1998, DM 380.000,-
  • Gambrinus-Fellowship, September 1995 bis Oktober 1995, DM 13.000,-
  • Statistische Problematik der Armutsmessung (Bundesministerium für Gesundheit), November 1996 bis März 1998, DM 100.000,-
  • Fraktionale Kointegration (VW Stiftung), März 1997 bis Oktober 1997, DM 20.000,-
  • Erklärung und Modellierung von Finanzmarktvolatilitäten (DFG), Januar 1999 bis Januar 2001, DM 200.000,-
  • Armut und Statistik (Ministerium für Schule, Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW), April 1998 bis März 1999, DM 14.000,-
  • Kapitalmarktpreise als Frühindikatoren ökonomischer Strukturbrüche und Trends (Teilprojekt B1 im SFB 475 "Komplexitätsreduktion in multivariaten Datenstrukturen"), Juli 1997 bis Juni 2009, Euro 1.500.000,-
  • Modellierung extremer Scheitel und Füllen von Abflüssen am Ober- und Mittelrhein (Bundesanstalt für Gewässerkunde), Mai 2002 bis April 2005, Euro 100.500,-
  • Ruhr Graduate School in Economics, ab 2003 (bisher 5 Stipendien für zusammen Euro 200.000,-)
  • Graduiertenkolleg "Statistische Modellbildung", Juli 2004 bis Juni 2013, 6 Stipendien für zusammen Euro 120.000,-
  • zusätzliches Forschungssemester, WS 2005 / 06, Euro 56.000,-
  • Internationale Risikoallokation (Teilprojekt B6 im SFB 475 "Komplexitätsreduktion in multivariaten Datenstrukturen"), mit M. Hoffmann, Juli 2003 bis Juni 2009, Euro 570.000,-
  • Konjunkturabhängige Erwerbszustandsdynamik in heterogenen Arbeitsmärkten (Teilprojekt B8 im SFB 475 "Komplexitätsreduktion in multivariaten Datenstrukturen"), mit C. Schmidt und J. Kluve, Juli 2003 bis Juni 2009, Euro 400.000,-
  • Zeitvariable Abhängigkeitsstrukturen in den Renditen risikobehafteter Kapitalanlagen (Teilprojekt A1 im SFB 823 "Nichtlineare dynamische Modelle in Wirtschaft und Technik", mit H. Dette und R. Weißbach, Juli 2009 bis Juni 2013, Euro 588.000,-
  • Faktorlokation und Preisbildung bei aggregierten Risiken auf Finanzmärkten (Teilprojekt A4 im SFB 823 "Nichtlineare dynamische Modelle in Wirtschaft und Technik", mit T. Schabert und T. Linnemann, Juli 2009 bis Juni 2013, Euro 352.800,-
  • Zentrale Aufgaben (Zentralbereich im SFB 823 "Nichtlineare dynamische Modelle in Wirtschaft und Technik", Juli 2009 bis Juni 2013, Euro 1.633.000,-